Teheran (dpa) - Inmitten einer schweren Wirtschaftskrise und des Atomstreits mit dem Westen haben die Iraner einen neuen Präsidenten gewählt. Der Kandidat des Reformlagers, Hassan Ruhani, siegte mit mehr als 50 Prozent der Stimmen. Damit erzielte der 64-Jährige bereits im ersten Durchgang die erforderliche absolute Mehrheit. Als Präsident will er ein Ende der internationalen Isolierung des Landes erreichen.