Berlin (dpa) - Während sich an vielen Stellen entlang der Elbe die Hochwasserlage entspannt hat, ist sie rund um Fischbeck in Sachsen-Anhalt weiter kritisch. Der Krisenstab hat nun eine ungewöhnliche Aktion geplant: Im Laufe des Tages sollen dort, wo der Deich gebrochen ist, zwei Schiffe versenkt werden. Die Hoffnung ist, dass das Wasser dann nicht noch weitere Orte überflutet. Mehr als 20 Ortschaften sind bereits evakuiert. Auch die Elberegion in Mecklenburg-Vorpommern bleibt Katastrophengebiet.