Fischbeck (dpa) - Zwei versenkte Schiffe haben den gebrochenen Deich bei Fischbeck teilweise verschlossen - nun berät der Krisenstab über weitere Schritte. Eine Koordinierungsgruppe werde entscheiden, ob ein drittes Schiff gesprengt werden muss, um den jetzt noch 20 Meter großen Durchfluss zu schließen, sagte eine Sprecherin. Geprüft werde, ob die Lücke mit weiteren von Hubschraubern abgeworfenen Sandpaketen gestopft werden kann. Im niedersächsischen Landkreis Lüchow-Dannenberg hat sich die Lage hingegen entspannt, und der Katastrophenfall wegen des Elb-Hochwassers wurde aufgehoben.