London (AFP) Neben dem US-Geheimdienst NSA spät laut einem Medienbericht auch der britische Geheimdienst GCHQ massiv Telefon- und Internetkommunikationen von Millionen Nutzern aus. Die britische Behörde habe sich einen geheimen Zugang zu Glasfaserkabeln verschafft und eine umfassende Datensammlung angelegt, berichtete der "Guardian" am Samstag unter Berufung auf den Prism-Enthüller Edward Snowdan. Aus von Snowden bereitgestellten Dokumenten gehe hervor, dass die Government Communications Headquarters (GCHQ) seit 18 Monaten persönliche Daten sammeln, auswerten und mit der NSA austauschen.