San Francisco (AFP) Durch eine Sicherheitspanne in der Facebook-Datenbank sind private Informationen von rund sechs Millionen Nutzern des sozialen Online-Netzwerks ungewollt verbreitet worden. Freunde der Betroffenen oder deren Bekannte konnten zeitweise Email-Adressen und Telefonnummern einsehen, die eigentlich nicht für sie bestimmt waren, wie Facebook am Freitag erklärte. Zu "bösartigem Missbrauch" kam es angeblich nicht, auch finanzielle Informationen der Nutzer seien nicht verbreitet worden. Der US-Konzern nannte den durch eine Softwarepanne ausgelösten Vorfall "ärgerlich und peinlich". Der Fehler sei umgehend behoben worden.