New York (dpa) - Apple hat sich endgültig erfolgreich gegen eine gigantische Patentstrafe von bis zu 625,5 Millionen Dollar gewehrt. Der Oberste US-Gerichtshof bescheinigte laut der Finanzagentur Bloomberg dem iPhone-Anbieter, nicht gegen die Patente eines kalifornischen Forschers verstoßen zu haben. Der Wissenschaftler David Gelernter hatte Apple vorgeworfen, drei seiner Patente verletzt zu haben. Es ging dabei zum Beispiel um die Ansicht "Cover Flow", bei der man Fotos visuell auf dem Bildschirm "durchblättern" kann.