Berlin (AFP) Das Bundesverteidigungsministerium hat sich gegen den Vorwurf der mangelnden Information über Drohnen-Unfälle gewehrt. In dem Ministerium werde derzeit eine "große Tabelle" aufgestellt, welche die Drohnenbestände der Bundeswehr sowie die Abstürze dokumentieren soll, sagte ein Sprecher am Montag in Berlin. Die Liste werde möglicherweise noch am Montag den Medien zur Verfügung gestellt. Es handle sich dabei um eine "Transparenzinitiative aus gegebenem Anlass", fügte der Sprecher hinzu.