Osnabrück (dpa) - Immer mehr Jugendliche finden Rauchen uncool und fangen gar nicht erst damit an. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Demnach hat sich der Anteil jugendlicher Raucher in zehn Jahren mehr als halbiert. Nur noch gut jeder zehnte Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren griff zum Glimmstängel. Inzwischen haben knapp dreiviertel der Teenager noch nie an einer Zigarette gezogen.