Ankara (AFP) Die Friedensverhandlungen zwischen den türkischen Behörden und der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) haben nach Darstellung des inhaftierten PKK-Chefs Abdullah Öcalan ihre nächste Phase erreicht. "Ich habe dem Staat schriftlich unsere Vorschläge zu den Bedingungen dieser zweiten Etappe dargelegt", hieß es in einer am Dienstag veröffentlichten Botschaft Öcalans, die er im Gefängnis an eine kurdische Besucherdelegation übergeben hatte. Der PKK-Führer hofft nun, "dass der Staat die richtigen Schlüsse zieht" und "wir trotz gewisser Hindernisse (...) das Ziel erreichen".