Peking (AFP) In der chinesischen Provinz Xinjiang sind bei Unruhen mindestens 27 Menschen getötet worden. Neun Polizisten und Wachleute sowie acht Zivilisten seien am Mittwoch in einer Ortschaft der Region Turpan von einer "mit Messern bewaffneten Menge" getötet worden, woraufhin die Polizei das Feuer auf die "Aufrührer" eröffnet und zehn von ihnen getötet habe, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf Behördenvertreter. Demnach griff die Menge eine Polizeistation und ein Verwaltungsgebäude an.