New York (AFP) Großbritannien und die USA haben den UN-Experten Hinweise auf insgesamt zehn mutmaßliche Chemiewaffeneinsätze der syrischen Regierungstruppen gegeben. Die Serie der vermuteten Giftgasangriffe habe im vergangenen Dezember begonnen und ging bis Mai, sagte ein UN-Diplomat am Mittwoch in New York. Die Informationen aus London und Washington dienen als Grundlage für eine eigene Untersuchung durch UN-Fachleute, die vom syrischen Machthaber Baschar al-Assad jedoch bislang nicht ins Land gelassen werden.