Washington (AFP) Weltbank-Chef Jim Yong Kim hat die internationale Gemeinschaft zu größeren Anstrengungen bei der Armutsbekämpfung aufgerufen. "Es gibt noch immer 1,2 Milliarden Menschen auf der Welt, die von weniger als 1,25 Dollar am Tag leben müssen", sagte Kim in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Das ist ein Fleck auf unser aller Gewissen." Keine Weltregion dürfe zurückgelassen werde. Insbesondere mahnte Kim eine Verbesserung der Lage in der Sahelzone an.