Berlin (AFP) Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat das Vorgehen des Berliner Polizisten verteidigt, der am Freitag vor dem Roten Rathaus einen mit einem Messer bewaffneten Mann erschossen hatte. Kein Polizist mache es sich leicht, auf einen anderen Menschen zu schießen, sagte der Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, am Samstag im RBB. Es sei nicht möglich, alle Beamten zu Kampfkünstlern oder Scharfschützen auszubilden, damit in einer solchen Situation auf Arme oder Beine geschossen werden kann.