New York (AFP) Ein US-Gericht hat einen früheren mexikanischen Gouverneur wegen gemeinsamer Machenschaften mit einem Drogenkartell zu einer elfjährigen Haftstrafe verurteilt. Mario Villanueva Madrid, der von 1994 bis 1999 Gouverneur des mexikanischen Bundesstaates Quintana Roo war, wurde am Freitag in New York verurteilt, weil er Millionen Dollar an Schmiergeldern vom Juarez-Kartell erhalten und auf Konten in den USA und anderswo gewaschen hatte. Der Angeklagte hatte sich im August schuldig bekannt.