Berlin (dpa) - Infoblätter von Banken zu Geldanlagen mit Festzins und zu Sparplänen sind nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest oft verwirrend.

Auf vielen dieser Erklärseiten habe sogar der aktuell gültige Zinssatz gefehlt, berichtete das Magazin "Finanztest" in seiner August-Ausgabe.

Bei Produkten mit unterschiedlichen Zinssätzen innerhalb der Laufzeit sei auch nicht immer die Gesamtrendite genannt worden, monierten die Tester.

Lediglich 4 von 34 Infoblättern über Sparanlagen erhielten das Qualitätsurteil "gut". Die Stiftung forderte, die für Zinsanlagen bislang nicht vorgeschriebenen Produktinformationsblätter zur gesetzlichen Pflicht zu machen.

PM Warentest