Karlsruhe (AFP) Rosen schneiden ist eine schöne Beschäftigung - die allerdings in seltenen Fällen auch lebensgefährlich sein kann. Kommen bei einem kleinen Dornenstich tödliche Keime ins Blut, handelt es sich um einen Unfall, für den eine Unfallschutzversicherung haften muss, wie das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil entschied. (Az: 12 U 12/13 )