Berlin (dpa) - Innenminister Friedrich muss im "Prism"-Skandal Kritik einstecken. Der CSU-Politiker räumte lückenhafte Informationen durch die USA ein und äußerte sich zurückhaltend zur Zahl der durch NSA-Informationen verhinderten Anschläge in Deutschland: "Wir kriegen die Hinweise, aber wir wissen nicht, woher diese Hinweise kommen."