Regensburg (AFP) Die Versorgung von Krebspatienten in Deutschland soll durch eine einheitliche Datenerfassung verbessert werden. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), die Deutsche Krebshilfe und weitere Fachverbände gaben am Donnerstag in Regensburg den offiziellen Startschuss für den Aufbau flächendeckender klinischer Krebsregister. Die Daten der Krebspatienten, angefangen von der Diagnose über die Behandlung bis hin zu Rückfällen, Überleben und Tod, werden künftig bundesweit nach einheitlichen Kriterien erhoben. Dadurch erhoffen sich die Experten bessere Erkenntnisse für die Therapie.