Luxemburg (AFP) - (AFP) Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Rechte von Personen und Organisationen gestärkt, deren Vermögen eingefroren werden, weil der UN-Sicherheitsrat sie als mutmaßliche Terror-Helfer auf einer schwarzen Liste führt. Die EU-Verordnung zur Umsetzung dieser UN-Liste erklärte das Gericht in einem am Donnerstag in Luxemburg veröffentlichten Urteil für nichtig. Sie verletzte die Verteidigerrechte der Betroffenen, hieß es zur Begründung. (Az: C-584/10 P u.a.)