Köln (SID) - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Bundesligisten Borussia Mönchengladbach, Bayer Leverkusen, Werder Bremen und 1899 Hoffenheim sowie die Zweitligisten 1. FC Köln und SpVgg Greuther Fürth wegen Zuschauer-Verfehlungen mit Geldstrafen belegt. Am tiefsten in die Tasche greifen muss die Borussia: Wegen Würfen von Bierbechern, Feuerzeugen und Münzen im Spiel gegen den SC Freiburg und des Zündens von bengalischen Feuern in Mainz verhängte das Sportgericht eine Strafe in Höhe von insgesamt 27.500 Euro.

Leverkusen muss wegen zweier ähnlicher Vorfälle 12.000 Euro zahlen, Bremen und Hoffenheim wegen des Abbrennens von Pyrochtechnik in jeweils einer Begegnung 6000 Euro. Gleich drei Fälle, darunter das Zeigen "beleidigender Transparente" in Dresden, ahndete der DFB beim Zweitligisten Köln mit einer Strafe in Höhe von 20.000 Euro. Fürth kostet das Zünden eines Knallkörpers in Hoffenheim 3000 Euro.