Mexiko-Stadt (AFP) - (AFP) Der inhaftierte mexikanische Drogenboss Miguel Ángel Treviño fürchtet, im Gefängnis gefoltert zu werden. Treviño habe eine gerichtliche Eingabe gemacht und um rechtlichen Schutz gebeten, hieß es am Mittwoch aus Gerichtskreisen. In dem Schreiben gehe es um "mögliche Handlungen der Folter, der Isolation und der Misshandlung, die stattgefunden haben könnten oder stattfinden könnten". Die Eingabe werde voraussichtlich von zuständigen Richter zurückgewiesen.