Juba (AFP) Im Südsudan sind nach Angaben der UNO mehr als 100.000 Zivilisten von dringend benötigter humanitärer Hilfe abgeschnitten. Grund dafür seien Kämpfe zwischen ethnischen Gruppen im Bundesstaat Jonglei, erklärte UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Mittwoch in einer Mitteilung. Sie sei "besorgt über die Verschlechterung der humanitären Lage" in der Region. So lange die Kämpfe andauerten, sei keine Hilfe möglich, erklärte Amos.