Harare (AFP) Einen Tag vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Simbabwe haben Menschenrechtsaktivisten erste Unregelmäßigkeiten kritisiert. Am Dienstag habe es für die Parteien noch keinen Zugang zu den Wählerverzeichnissen gegeben, dies sei "ein Rechtsverstoß", kritisierte die Gesellschaft der Menschenrechtsanwälte in dem südafrikanischen Land. Bereits seit langer Zeit werde darauf verwiesen, dass die Register möglicherweise unvollständig seien. Nun werde der Eindruck erweckt, "dass etwas verheimlicht wird oder dass es Manipulationen gibt", hieß es weiter.