Paris (AFP) Nach dem Tod von 23 Kindern in Indien durch vergiftetes Schulessen hat die Welternährungsorganisation (FAO) ein Verbot hochgefährlicher Pestizide in Entwicklungsländern gefordert. Die Tragödie in Indien mache die Dringlichkeit deutlich, "hochgiftige Pestizide in Entwicklungsländern vom Markt zu nehmen", erklärte die FAO am Dienstag. Für den Tod der Kinder wird das Insektenvernichtungsmittel Monocrotophos verantwortlich gemacht, das im Bratöl des Schulessens entdeckt wurde.