Washington (AFP) Forscher aus Großbritannien und Neuseeland sind den Geheimnissen monogamen Lebens einen Schritt näher gekommen. Sie verwarfen in zwei am Montag veröffentlichten Studien an Primaten und Säugetieren weitgehend die bisherige Theorie, dass Männchen zur Erziehung von Kindern feste Beziehungen eingehen. Vielmehr ist die elterliche Fürsorge demnach eine Folge monogamen Lebens und nicht etwa ein Grund dafür. Auf den Menschen ist jedoch nicht alles übertragbar.