Santiago de Chile (AFP) Die Ermittlungen der chilenischen Justiz zu dem Minenunglück, bei dem vor drei Jahren 33 Bergleute über Wochen unter der Erde eingeschlossen waren, ist ergebnislos eingestellt worden. Die Untersuchung zum Management der Gold- und Kupfermine San José im Norden Chiles sei ohne Erhebung einer Anklage eingestellt worden, gab Staatsanwalt Héctor Mella am Mittwoch bekannt. Die Rettung der Bergleute, die nach dem Unglück am 5. August 2010 über 69 Tage in 700 Metern Tiefe eingeschlossen waren, hatte die Öffentlichkeit gefesselt.