Osnabrück (AFP) Nach dem Führungswechsel beim Technologiekonzern Siemens hat die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) ein Nachspiel auf der nächsten Hauptversammlung angekündigt. DSW-Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler kritisierte im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" ("NOZ"), Deutschlands führender Technologiekonzern habe sich "vor den Augen der Welt eine unwürdige Posse geleistet". Das sei "auf keinen Fall" im Sinne der Anteilseigner gewesen.