Paris (AFP) Fast drei Monate war er als Geisel in der Gewalt von islamistischen Rebellen in Syrien, erlebte Folter und Bombenangriffe und wurde nach eigenen Angaben schließlich von einem regierungstreuen syrischen Geschäftsmann für 450.000 Dollar freigekauft: Nach seiner Freilassung hat ein US-französischer Fotograf in einem Interview erstmals über seine Geiselhaft gesprochen. Im französischen Magazin "Paris Match" vom Donnerstag berichtet Jonathan Alpeyrie, wie er Ende April bei einer Fahrt in die nördlich der Hauptstadt Damaskus gelegene Ortschaft Rankos an einem Checkpoint entführt wurde.