Kassel (dpa) - Nach dem dramatischen Absturz in dieser Woche sind Aktien des Düngemittelherstellers K+S weiter im Fokus. Nach Aussagen zu möglicherweise sinkenden Kali-Preisen haben die Papiere in der zu Ende gehenden Woche rund 30 Prozent an Wert verloren.

Am Freitag starteten sie mit einem Minus von mehr als zwei Prozent auf unter 18,40 Euro, tags zuvor waren sie zwischenzeitlich bis auf unter 17,00 Euro gefallen.

Am Freitag wurde im Handel spekuliert, dass gezielt die K+S-Aktie unter Druck gesetzt werden sollte, um eine billige Übernahme zu erreichen. Ein Börsianer bezeichnete dies allerdings als "sehr weit hergeholt". K+S wollte sich dazu nicht äußern. Allerdings droht dem Düngemittelhersteller einem Bericht der "Welt" zufolge nach dem Preisverfall der Aktien nach fünf Jahren der Abstieg aus dem Dax.

Mitteilung Quartalszahlen K+S

Konzern-Jahresfinanzbericht K+S 2012

Konzern-Jahresfinanzbericht K+S 2011

K+S in Zahlen