Santiago de Chile (AFP) - (AFP) Fast genau drei Jahre nach der spektakulären Rettung von 33 verschütteten Bergarbeitern in Chile hat die Justiz des Landes rechtliche Konsequenzen für die Minenbesitzer verworfen. Die von den Familien der Bergarbeiter erstattete Schadenersatzklage wegen vermeintlicher Mitschuld der Besitzer an dem Drama wurde am Donnerstag offiziell zu den Akten gelegt. "Es wurde entschieden, nicht weiter zu ermitteln, da keine Anhaltspunkte für derartige Beschuldigungen vorliegen", sagte ein Vertreter des zuständigen Ministeriums der Region Atacama.