Berlin (AFP) - (AFP) Die Bundesregierung hat in der auslaufenden Legislaturperiode rund 1250 neue Stellen in ihren Ministerien sowie im Bundeskanzleramt eingerichtet. In ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage des SPD-Abgeordneten Carsten Schneider, die der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag, begründete die Bundesregierung den Stellenausbau unter anderem mit der Bekämpfung der Euro-Schuldenkrise und der Energiewende. Bei den 1249,5 neuen Stellen der Besoldungsgruppe A13 und höher handelt es sich um Bruttoangaben. Viele Stellen wurden mit vorhandenem Personal oder noch gar nicht besetzt, andere sind befristet.