Regensburg (dpa) - Der Todesfahrer von Regensburg hatte psychische Probleme und war zur Behandlung in einer psychiatrischen Klinik. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, war der 46-Jährige freiwillig stationär im Bezirksklinikum Regensburg untergebracht.

Am Mittwochabend hatte er die Klinik in Absprache mit seinem Arzt verlassen und war danach nicht zurückgekommen. Am Donnerstag raste er mit einem Sportwagen durch Regensburg und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Ein fünfjähriges Mädchen wurde getötet, drei weitere Menschen und er selbst verletzt.

Eine Befragung des Mannes war bislang nicht möglich. Das Amtsgericht Regensburg erließ einen Unterbringungsbefehl gegen den 46-Jährigen. Er ist nun in der geschlossenen Psychiatrie.

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