Belgrad (dpa) - Der frühere Direktor des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, soll Serbien einen Ausweg aus seiner schweren wirtschaftlichen und sozialen Krise zeigen. Er werde mit 15 weiteren Experten, die Strauss-Kahn auswähle, für die serbische Regierung arbeiten, berichtet die größte serbische Zeitung "Blic". Eine Affäre um Vergewaltigungsvorwürfe eines New Yorker Zimmermädchens hatte Strauss-Kahn 2011 seinen Chef-Posten beim IWF in Washington gekostet.