Quetta (AFP) Vor einer Moschee am Rande der pakistanischen Stadt Quetta sind am Freitag mindestens neun Menschen erschossen worden. Unbekannte Angreifer hätten das Feuer auf Gläubige eröffnet, als diese die Moschee verließen, sagten Polizisten. Mindestens zehn Menschen hätten Verletzungen erlitten. Nach Angaben eines Polizisten hielt sich zum Zeitpunkt des Anschlags ein früheres Mitglied der Provinzregierung in der Moschee auf. Ob die Schüsse ihm galten, sei jedoch ungewiss. Der Politiker blieb demnach unverletzt.