Zürich (AFP) - (AFP) Wegen der herablassenden Behandlung in einer Schweizer Edelboutique sieht sich US-Talkshow-Queen Oprah Winfrey als Rassismus-Opfer. Beim Einkaufsbummel in Zürich habe ihr eine Verkäuferin eine Handtasche nicht zeigen wollen, klagte Winfrey jüngst ihrem Kollegen Larry King im Sender Ora.tv ihr Leid. "Ich habe der Frau gesagt: 'Ich würde gerne die Tasche aus der Vitrine sehen'. Und sie antwortete: 'Nein, die ist zu teuer'." Mit einem geschätzten Vermögen von 2,8 Milliarden Dollar (2,1 Milliarden Euro) ist Winfrey eine der reichsten Frauen der Welt.