Washington (AFP) US-Behörden gehen einem rätselhaften Delfinsterben vor der Ostküste des Landes nach. Seit Anfang Juli seien mehr als 120 Tiere tot an Land gespült worden oder dort qualvoll verendet, teilte die Nationale Behörde für Ozeanologie und Atmosphärenforschung (NOAA) am Freitag mit. Forscher untersuchen nun, ob ein Virus für den Tod der Meeressäuger verantwortlich ist. Ursachen für ein derartiges Massensterben können in der Regel auch stürmisches Wetter, Schiffsunfälle oder Wasserverschmutzung sein.