Ankara (AFP) Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat den Rebellen von der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) vorgeworfen, das Abkommen zum Rückzug aus der Türkei gebrochen zu haben. Die Versprechen der PKK seien "nicht erfüllt worden", sagte Erdogan nach Angaben türkischer Medien vom Samstag. Nur ein Fünftel der Rebellen habe das türkische Staatsgebiet tatsächlich verlassen - vor allem Frauen und Kinder. Erdogan schloss zugleich eine für alle PKK-Kämpfer geltende Amnestie aus.