Peking (AFP) - (AFP) Wegen seiner Teilnahme an einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung muss sich seit Mittwoch der Sohn eines chinesischen Generals vor einem Gericht in Peking verantworten. Der 17-jährige Li Tianyi ist angeklagt, gemeinsam mit vier weiteren Verdächtigen im Februar eine junge Frau in einem Hotel der Hauptstadt vergewaltigt zu haben. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua wohnte Lis Mutter Meng Ge, eine renommierte Sängerin, dem Prozess bei, verweigerte sich aber zunächst den Fragen der Medien. Wie lange das Verfahren dauern wird, war unklar.