Bischkek (AFP) Nach dem Beulenpest-Tod eines 15-jährigen Jungen in Kirgistan wächst die Sorge vor einer Ausbreitung der hochansteckenden Krankheit. Rund 160 Menschen, die mit dem Jugendlichen Kontakt hatten, seien ins Krankenhaus eingeliefert worden, teilte das Gesundheitsministerium des zentralasiatischen Staats am Mittwoch mit. Die Patienten würden mit Antibiotika behandelt, ihr Zustand sei "zufriedenstellend". Vier weitere Patienten mit den typischen Symptomen der Beulenpest hatten demnach keinen Kontakt zu dem Jungen.