Peking (AFP) Im Fall einer Gruppenvergewaltigung in China, in die auch der Sohn eines Generals involviert gewesen sein soll, haben sich vier der fünf Angeklagten schuldig bekannt. Dies meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag, nachdem der nur zwei Tage andauernde Prozess am Donnerstag in Peking zu Ende gegangen war. Ob sich der 17-jährige Li Tianyi ebenfalls schuldig bekannte, blieb zunächst unklar. Der Prozess hatte hinter verschlossenen Türen stattgefunden.