Berlin (AFP) In der Spähaffäre hat die deutsche Internetwirtschaft von der Bundesregierung mehr Möglichkeiten für Transparenz gefordert, um ihren Kunden Auskunft über Datenabfragen zu geben. Es gehe nicht, dass Firmen wie Google oder Facebook nicht darüber reden dürften, welche Nutzerdaten sie an Sicherheitsbehörden weitergeben müssen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands Bitkom, Bernhard Rohleder, am Mittwoch dem ZDF-Portal "heute.de". Dies sei aber im Rahmen der Verschwiegenheitspflicht auch in Deutschland "leider gesetzlich so festgelegt".