Kairo (AFP) Einen Monat nach der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste von Anhängern des gestürzten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi hat sich die Übergangsregierung des Landes erneut mit einer eindringlichen Warnung an dessen Anhänger gewandt. Die Islamisten hätten seither "viele Verbrechen" begangen, etwa Straßen blockiert, "Journalisten entführt und ihnen ihre Ausrüstung weggenommen", teilte das Innenministerium in der Hauptstadt Kairo am späten Samstagabend mit. Die Regierung werde gegen solche Vergehen "äußerst entschieden" vorgehen.