Berlin (dpa) - Nach dem UN-Inspektionsbericht zum Chemiewaffen-Einsatz nahe Damaskus hat Außenminister Guido Westerwelle Syriens Präsidenten Baschar al-Assad dafür verantwortlich gemacht. "Die Indizien sprechen dafür, dass das Assad-Regime hinter diesem Tabubruch steht", sagte Westerwelle der "Süddeutschen Zeitung". Die sorgfältige Recherche der UN-Inspekteure bestätige
die Annahme, dass nur das Assad-Regime Fähigkeiten und Material für diesen Giftgasangriff mit so furchtbaren Folgen habe.