Bamako (AFP) - (AFP) Einen Tag vor der Amtseinführung des neuen Präsidenten von Mali haben die Rebellen der Wüstenstämme im Norden des Landes die Aufnahme von Friedensgesprächen zugesagt. "Zur Lösung unserer Probleme ziehen wir den Dialog dem Krieg vor", sagte Hamada Ag Bibi, Vertreter der Tuareg-Rebellen, am Mittwoch nach dreitägigen Verhandlungen in der Hauptstadt Bamako. Ein entsprechendes Abkommen unterzeichneten neben den Tuareg die arabische Bewegung MAA und die überwiegend schwarze Rebellenorganisation UFPR.