Den Haag (AFP) Der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta muss sich wie geplant ab dem 12. November vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verantworten. Die Richter lehnten am Dienstag einen Antrag der Verteidigung auf eine Verschiebung des Verfahrens ab. Sie argumentierten, die Anwälte hätten genügend Zeit zur Vorbereitung gehabt. Der Prozess war schon einmal auf Antrag der Verteidigung verschoben worden. Ursprünglich sollte er im Juli beginnen.