Moskau (dpa) - Die Chemiewaffeninspekteure der Vereinten Nationen sollen morgen nach Syrien zurückkehren. Russlands-Vizeaußenminister
Sergej Rjabkow sagte, es seien neue Überprüfungen geplant. Er räumte ein, dass es bei der Zusammenarbeit mit den USA in der Syrienfrage erhebliche Probleme gebe. Die USA würden den Weltsicherheitsrat drängen, eine Resolution mit Gewaltandrohung gegen Syrien anzunehmen.