Lissabon (AFP) - (AFP) Das portugiesische Verfassungsgericht hat einen Teil der Änderungen im Arbeitsrecht für ungültig erklärt, die unter dem Druck der internationalen Geldgeber im vergangenen Jahr beschlossen worden waren. Die Gesetzesnovellen vom Mai 2012 bestanden im wesentlichen darin, Entlassungen von Arbeitnehmern zu erleichtern und Arbeitszeitverlängerungen zu ermöglichen. Damit sollte der Arbeitsmarkt "flexibler" gestaltet werden. Gegen die Neuregelungen wurden etliche Klagen erreicht.