Khartum (AFP) Bei gewaltsamen Protesten gegen steigende Treibstoffpreise im Sudan sind in den vergangenen drei Tagen nach Angaben von Krankenhausmitarbeitern mindestens 29 Menschen getötet worden. 21 Tote seien in das Krankenhaus von Umduram, der Nachbarstadt der Hauptstadt Khartum, gebracht worden, verlautete am Donnerstag aus der Klinik. Mindestens acht weitere Tote wurden landesweit gezählt. Für Donnerstag wurde zu neuen Protesten in Khartum aufgerufen. Polizeieinheiten sicherten die Hauptverkehrsachsen.