Berlin (AFP) Mit einer bundesweiten Informationskampagne vor Burger-King-Filialen will die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ab Mittwoch gegen die nach ihrer Darstellung schlechten Arbeitsbedingungen in Schnellrestaurants der Kette protestieren. "Wir erhoffen uns durch die transparente Auseinandersetzung eine starke Solidarisierung der Öffentlichkeit mit den Beschäftigten", erklärte die NGG-Vizevorsitzende Michaela Rosenberger am Dienstag in Berlin. Die Gewerkschaft wolle die neuen Eigentümer der betroffenen Restaurants unter anderem auffordern, zu einem "fairen und respektvollen Umgang mit den Beschäftigten zurückzukehren".