Berlin (AFP) Sozial- und Umweltverbände haben die künftige Bundesregierung zu einer gerechteren Verteilung der Kosten für die Energiewende aufgefordert. Energie- und Sozialpolitik dürften "nicht länger gegeneinander ausgespielt werden", erklärten die Vereinigungen in einer am Freitag gemeinsam vorgestellten "Charta zur sozial gerechten Energiewende". Zu den Unterzeichnern des Appells gehören unter anderem der Paritätische Gesamtverband, der BUND, die Diakonie, die Deutsche Umwelthilfe und die Nationale Armutskonferenz.